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Gefiltert nach SP Bümpliz Bethlehem Filter zurücksetzen

SP Bümpliz/Bethlehem wählt Szabolcs Mihalyi zum Präsidenten und bestellt neuen Vorstand

Medienmitteilung

Die SP Sektion Bümpliz/Bethlehem (SPBB) hat am 5. März 2014 seinen neuen Vorstand bestellt. Vizepräsident und Grossratskandidat Szabolcs Mihalyi wird neuer Präsident. Grossratskandidat und JuSo-Vorstand Matteo Langenegger, Grossrätin Irène Marti Anliker und fünf weitere Mitglieder komplettieren den neuen Vorstand.

 

Der Politologe Szabolcs Mihalyi, aufgewachsen im Bethlehemer Holenackerquartier, übernimmt das Präsidum der traditionsreichen Bümplizer SP Sektion. Ausserdem gewählt wurden Timur Akçasayar (neu) als Kassier, Andreas Heuer (neu) als Vertreter in der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem sowie Marina Hüppi (neu), Grossratskandidat Matteo Langenegger (neu), Grossrätin Irène Marti Anliker (neu), Stefano Scola (bisher) und Chandru Somasundaram (bisher).

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin. Aus Bümpliz/Bethlehem kandidieren SPBB Präsident Szabolcs Mihalyi und Juso Mitglied Matteo Langenegger am 30. März auf der SP Liste der Männer für den Grossrat.

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI

Präsident und Medienverantwortlicher SP Bümpliz/Bethlehem

 

079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

Wahlkampfveranstaltung der SP Bümpliz/Bethlehem mit Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud (SP) im Bienzgut in Bümpliz

Medienmitteilung

Der Berner Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud spricht am 27. Februar 2014 in Bümpliz über die Gesundheitspolitik im Kanton Bern. Organisiert wird der Auftritt durch die SP Sektion Bümpliz/Bethlehem (SPBB).

 

Donnerstag, 27. Februar 2014

19:00 bis 20:30 Uhr

mit anschliessendem Apéro 

Moderation: Szabolcs Mihalyi, Politologe, Vizepräsident SP Bümpliz/Bethlehem

  Heubühne des Begegnungszentrums Bienzgut Bernstrasse 77
3018 Bern
Tramhaltestelle "Bümpliz Post"    Selbstverständlich wird das Publikum auch Gelegenheit erhalten Fragen zu stellen. Eintritt frei.   "Wir sind froh einen so hohen Gast für ein Referat in unserem Stadtteil gewonnen zu haben. Dies gibt der Bevölkerung Gelegenheit aus erster Hand Informationen zur kontrovers diskutierten Gesundheitspolitik des Kantons zu erhalten." sagte SPBB Vizepräsident und Grossratskandidat Szabolcs Mihalyi, der den Anlass auch moderieren wird. "Selbstverständlich wird das Publikum auch Gelegenheit erhalten einige Fragen zu stellen." fügt er hinzu. Beim anschliessenden Apéro bietet sich weitere Gelegenheit mit Grossratskandidierenden ins gespräch zu kommen.   Die Bevölkerung in Berns Westen ist bekannt für ihre kritische Haltung in der Berner Stadtpolitik. Bei den wichtigsten zwei Abstimmungen in der Vergangenheit, der alternativen Wohnzone in Riedbach und der Masseneinwanderingsinitiative der SVP hat sie klar gegen den städtischen Trend gestimmt. Die Wohnzone wurde verworfen, die Initiative wurde knapp angenommen.  

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin. Aus Bümpliz/Bethlehem kandidieren SPBB Vizepräsident Szabolcs Mihalyi und Juso Mitglied Matteo Langenegger am 30. März auf der SP Liste der Männer für den Grossrat.

 

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI Vizepräsident und Medienverantwortlicher SP Bümpliz/Bethlehem 079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst 30er Zone auf Brünnenstrasse

Medienmitteilung

Die SPBB hat sich seit 1998 wiederholt im Stadtrat und der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) für solche Massnahmen eingesetzt. Ziel ist eine nachhaltige Lärmreduktion im Quartier. Da bereits auf allen anliegenden Quartierstrassen Tempo 30 gilt, kann mit der Einführung derselben Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Brünnenstrasse eine grosse zusammenhängende Zone geschaffen und gleichzeitig eine Lärmreduktion erreicht werden. Dank dem Einsatz der SPBB in der Quartierkommission wurde zudem der Zebrastreifen vor dem Stapfenackerschulhaus beibehalten. Dies war insbesondere ein Anliegen aus dem Elternrat des Schulhauses und trägt wesentlich zur Sicherheit der Schulkinder bei.

 

Der Pilotversuch Tempo 30 wurde vom Regierungsstatthalter Christoiph Lerch entschieden und ist vorläufig auf 6 Monate begrenzt.  

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin.

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI Vizepräsident und Medienverantwortlicher SP Bümpliz/Bethlehem   079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

Die SP Bümpliz/Bethlehem sorgt sich um die Rehhag-Grube

Medienmitteilung

Im national geschützten Amphibien-Standort in der Rehhag-Grube tut sich kaum  was. Seit der Annahme des Zonenplans Rehhag durch die Stadtberner Bevölkerung im Jahre 2002, mit dem der Ziegelei Rehhag der Lehmabbau und ihr Betrieb gewährleistet worden wäre, herrscht praktischer Stillstand. Die Bauten werden zwar gewerblich genutzt, der Lehmabbau ist aber eingestellt und die Goldruten wachsen ungehindert. Die Verkehrserschliessung ist nach wie vor völlig unbefriedigend,  und vom Naturschutzgebiet ist wenig zu sehen.   An einem Workshop im Sommer  2013, an dem Vertreter des Kantons, der Stadt, der Gemeinde Köniz, der Grundeigentümer, der Naturorganisationen und der zukünftigen Betreiber der Grube sowie Interessierte aus der Bevölkerung teilnahmen, wurde eine Änderung  des Zonenplans in Aussicht gestellt. Kanton und Regionalkonferenz verlangten, dass die Stadt im Zuge der Renaturierung der Grube auch die Rahmenbedingungen für eine Deponie von unbedenklichem Baumaterial schaffe. Die SP ist entschieden der Meinung, dass nicht nur gebaut, sondern auch dass das vom sog. Rückbau stammende Material umweltgerecht entsorgt werden muss, und zwar möglichst nahe an den Orten, wo es anfällt.  Katastrophale Deponien wie Kölliken oder  (näher) bei Wohlen im Illiswilgraben dürfen nie mehr entstehen. Die SP Bümpliz/Bethlehen stemmt sich also nicht im Grundsatz gegen die Schaffung einer Deponie.   Die SP Bümpliz/Bethlehem verlangt daher vom Gemeinderat, dass er das Problem offensiv angeht und der Bevölkerung im Stadtkreis 6 klaren Wein einschenkt über die  Zukunft der Rehhag-Grube, namentlich was geplant ist zum Schutz der seltenen Amphibien und  ihrer Wege. Dabei ist der Schutz nicht nur während des Betriebs der Deponie, sondern auch nachher zu gewährleisten. Die lokale Bevölkerung ist in die Arbeiten einzubeziehen. Es sei daran erinnert, dass sich schon heute jeden Frühling viele ehrenamtlich am Schutz der gefährdeten Amphibien beteiligen.  Für diese Naturschutzmassnahmen ist ein Fonds zuschaffen, der für Jahre zur Verfügung steht. Mögliche Emissionen sind so tief wie möglich zu halten. Die Inbetriebnahme der Deponie darf erst erfolgen, wenn die Erschliessung der Grube via den Bauhauskreisel realisiert ist. Der Gemeinderat ist daher wohl beraten, die Bedenken der Bevölkerung ernst zu nehmen und frühzeitig über seine Absichten zu orientieren, beispielsweise an einer öffentlichen Veranstaltung.   Die Rehhag-Grube soll eine Erfolgsgeschichte werden. Dafür braucht es Offenheit und klare Kommunikation. Nur so kann das in der Vergangenheit arg strapazierte Verhältnis zwischen der Stadt und dem Stadtkreis 6 verbessert werden.   

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin.

Weitere Auskünfte:

Roland Hirt

079 / 653 05 15

Roland.hirt(at)gmx.ch

SP Bümpliz/Bethlehem

Erhard Ramseier

079 / 200 28 89

erhard.ramseier@swissonline.ch

Präsident SP Bümpliz/Bethlehem

 

1:12 bringt Lohngerechtigkeit

Meinungen

1:12 bringt Lohngerechtigkeit In den vergangenen zwanzig Jahren hat sich die Lohnschere massiv geöffnet und zu einer ungerechten Lohnverteilung geführt. Mit der 1:12-Initiative haben wir die Chance, dies zu korrigieren. Trotz Finanzkrise und Bankenrett

Trotz Finanzkrise und Bankenrettung gehen die Lohnexzesse in den obersten Etagen der Konzerne weiter. Wie kann es sein, dass Manager 20 Millionen Franken und mehr verdienen, während es in der Schweiz 250‘000 Working-Poors gibt, die trotz Vollzeit-Job nicht genug für sich und ihre Familien verdienen? Wie kann es sein, dass die Arbeit einer Schalterangestellten 200mal schlechter entlöhnt wird als die Arbeit eines CEO? Solche Lohndifferenzen entwerten und entwürdigen die Arbeit von Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dabei haben die Millionenbezüge der Konzernchefs nichts zu tun mit Leistung, sondern nur mit der Gier einer kleinen, aber mächtigen Wirtschaftelite.

Masslosigkeit stoppen

Um dieser Fehlentwicklung Einhalt zu gebieten, haben die JUSO die 1:12-Initiative lanciert. Keine Managertätigkeit ist 50-, 100- oder gar 200-mal mehr wert als die Arbeit eines normalen Angestellten oder Gewerbetreibenden. Darum fordert 1:12-Initiative, dass die Differenz zwischen dem tiefsten und dem höchsten Lohn in einem Betrieb nicht mehr als 1:12 betragen soll. Damit würde die Schweiz zurückkehren zu einer anständigen Lohnverteilung, wie es sie noch in den 80er-Jahren gab. Die Chefs sollen nur dann sehr gut verdienen, wenn sie auch dafür sorgen, dass die unteren und mittleren Löhne steigen. Schliesslich gehören die Gewinne allen, nicht nur den Managern und Aktionären.   Aus Furcht, ihre Millionen-Löhne zu verlieren, bekämpfen Wirtschaftselite und Konzerne die 1:12-Initiative aufs Äusserste. Wie schon bei der Abzocker-Initiative machen sie Propaganda und drohen mit der Abwanderung von Firmen. Doch das ist Unfug. Nirgends auf der Welt haben die Unternehmen so gute Rahmenbedingungen wie in der Schweiz - auch nach einem Ja zur 1:12-Initiative. Kluge Unternehmer wissen: Hier in der Schweiz finden sie das benötigte Know-how, die Infrastruktur und die top ausgebildeten Arbeitnehmenden, die sie brauchen, um erfolgreich wirtschaften zu können.

1:12 hilft der AHV

Gleiches gilt für die AHV: Wenn das 1:12-Prinzip eingeführt wird, dann steigen die unteren und mittleren Löhne an, weil wegen der tieferen Managerlöhne mehr Spielraum besteht für normale Lohnerhöhnungen. Insgesamt bleiben damit die Beitragseinnahmen der AHV stabil. Das führt auf Dauer zu einer stärkeren AHV und zu sicheren Renten.   Die Wirtschaft hat den Menschen zu dienen und nicht umgekehrt. Darum lasst uns am 24. November Ja stimmen: Ja zu weniger Abzockerei, Ja zu mehr Lohngerechtigkeit, Ja zur Wertschätzung der Arbeit, die Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern täglich leisten. Ja zu 1:12!  

Matteo Langenegger,
Eymatt - Bümpliz/Bethlehem, JUSO-Mitglied 

SP Bümpliz/Bethlehem sagt Ja zum Zonenplan Riedbach

Medienmitteilung

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem (SP BüBe) empfiehlt den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern den Zonenplan Riedbach anzunehmen. Alternative und experimentelle Wohnformen müssen in der Stadt Bern in legalem Rahmen möglich sein.

Der Standort Riedbach für die Zone für Wohnexperimente ist zwar nicht ideal, aber es steht kein alternativer Standort zur Verfügung. Die Mitgliederversammlung vom September beschloss deshalb eine Ja-Parole zum Zonenplan Riedbach. Die SP BüBe hatte ihre Vorbehalte bereits vorher im Verlauf des Verfahrens zur Erarbeitung der Abstimmungsvorlage zum Standort Riedbach, innerhalb der Quartierkommission, der SP der Stadt Bern und der Mitwirkung eingebracht.

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin.

 

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI Vizepräsident und Medienverantwortlicher SP Bümpliz/Bethlehem 079 414 80 29, <link>info (at) spbb.ch

Bümpliz Märit

Veranstaltungen

Auch dieses Jahr ist unsere SP Sektion mit einem Stand am Bümpliz Märit präsent:

Samstag 14. September 2013

Probieren Sie unser berühmtes Gratisrisotto und kommen Sie mit unseren Politikerinnen ins Gespräch!

Büchermärit

Veranstaltungen

Vom 16. bis 18. August ist in Bümpliz Chilbi. Traditionell führt die die SP Bümpliz/Bethlehem den Büchermärit

Er öffnet am Freitag 16. August 17 Uhr und ist wie folgt geöffnet:

Freitag 17 bis 23 Uhr.

Samstag 14 bis 23 Uhr

Sonntag 11 bis 19 Uhr

Sommeranlass für Mitglieder

Veranstaltungen

Herzliche Einladung zum Sektions-Sommeranlass mit Aperitif  ab 18.00 Uhr und anschliessendem  Nachtessen um 19.00 Uhr.

Mittwoch, 3. Juli 2013, in der Osteria Da Santo,3018 Bümpliz

 

>  Ab 18.00 Uhr offeriert der Vorstand einen kleinen Aperitif, zu dem alle herzlich eingeladen sind! Dies gibt uns Gelegenheit, mit den MandatsträgerInnen der Sektion ins Gespräch zu kommen.

> Für das anschliessende Nachtessen, das um 19.00 Uhr  serviert wird, gilt - wie immer -  jedes Mitglied bezahlt sein bestelltes Essen.

SP Bümpliz/Bethlehem wehrt sich im Statrat mit dringlicher Interpellation an die Stadtregierung gegen den Abbau beim Tram Bern West. Die SP Bümpliz/Bethlehem wird sich vehement gegen die kantonalen Sparmassnahmen beim öffentlichen Verkehr

Aus dem Vorstand, Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem wird sich vehement gegen die kantonalen Sparmassnahmen bei der Quartierarbeit und dem öffentlichen Verkehr einsetzen.

Rithy Chheng, Stadtrat der SP Bümpliz/Bethlehem, fordert deshalb den Gemeinderat in einer dringlichen Interpellation auf, folgende Fragen zu beantworten:

1.                  Trifft es zu, dass ausgerechnet die Fahrpläne der Tramlinien 7 und 8 ausgedünnt werden sollen?

2.                  Wie sollen die neuen Fahrpläne für diese Tramlinien konkret aussehen? Welche Alternativen zur Ausdünnung der Fahrpläne bestehen?

3.                  Was gedenkt der Gemeinderat zu unternehmen, um einen Leistungsabbau im Westen Berns abzuwenden?

4.                  Ist der Gemeinderat bereit, sich unter Einbezug der Sozialpartner für den Erhalt der Arbeitsstellen bei Bernmobil einzusetzen?

 

Das Vorhaben zur Ausdünnung der Fahrpläne ist offenbar bereits in vollem Gang. Damit auf die Ausgestaltung des Fahrplans und auf eine personalpolitische Entscheidung noch Einfluss genommen werden kann, ist das rasche Handeln des Gemeinderates geboten. Sollte der Stadtrat ein verstärktes Engagement des Gemeinderates wünschen, müsste er dies raschmöglichst in einer entsprechenden Debatte zur Interpellation zum Ausdruck bringen.

 

“Die Tramlinien 7 und 8 werden auch von vielen Betagten und körperlich eingeschränkten Fahrgästen benutzt, die entlang der Strecke wohnen. Eine Verdünnung des Fahrplans führt zu noch weniger Platz für Rollstühle, Rollatoren aber auch Kinderwagen. Dies führt schnell zu längeren Aussteigezeiten und längeren Gesamtfahrtzeiten und somit einem eindeutigen Leistungssabbau für die Bevölkerung”. ergänzt der Vizepräsident der SP Bümpliz/Bethlehem und Stadtratskandidat Szabolcs Mihalyi.

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie 2 Stadträte und 2 Grossrätinnen.

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI, Vizepräsident SP Bümpliz/Bethlehem, 079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com