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Gefiltert nach SP Bümpliz Bethlehem Filter zurücksetzen

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM NOMINIERT 5 KANDIDIERENDE FÜR DEN STADTRAT

Medienmitteilung

Die wählerstärkste Partei im Berner Stadtteil VI hat am Mittwochabend ihre 5 Kandidierenden für die Startratswahlen am 27. November 2016 nominiert. Auch wurde der neue Vorstand und die KommissionsvertreterInnen gewählt. Die nominierten für den Stadtrat sind:

Rithy Chheng (bisher)

Timur Akçasayar (neu)

Ladina Kirchen (neu)

Szabolcs Mihalyi (neu)

Agnes Nienhaus (neu)

Die Mitglieder der zweitgrössten Berner SP-Sektion wählten ausserdem Szabolcs Mihalyi als ihren neuen Vertreter in der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB). Er ersetzt Andreas Heuer, der für Alice Christen in die Schulkommission Bethlehem wechselt.

Neu wurden ausserdem Ursula Zimmerli und Elisabeth Wymann in den Vorstand gewählt.

STADTPRÄSIDENT UND SP BÜMPLIZ FORDERN EINLENKEN DER BLS ZUM STANDORT RIEDBACH

Medienmitteilung

Stadtpräsident Alexander Tschäppät hielt bei der SP Bümpliz/Bethlehem eine Rede zu Berns Westen und kritisierte die BLS für ihre Informationspolitik gegenüber Stadt und Bevölkerung. Der Stadtpräsident betonte an der Mitgliederversammlung vom 1. April, dass die BLS seit 2013 den Gemeinderat zum Standort nicht mehr informiert hatte. Er forderte sanft Druck auf die BLS auszuüben, damit nicht über die Köpfe der Quartierbevölkerung hinweg das Depot verwirklicht würde.

Gleichzeitig betonte er die verwirklichten Projekte in Berns Westen der letzten Jahre, wie das Tram und das Quartier Brünnen mit dem Westside. Auch der geplante Hochschulstandort im Weyermannshaus sei nötig um die Berner Fachhochschule zu stärken. „Geht die Fachhochschule weg aus der Stadt Bern, so ist sie tot.“

Die SP Bümpliz/Bethlehem fordert seit langem einen Fokus auf verdichtetes Bauen innerhalb der Stadt, anstatt weitere Grünflächen und Kulturlandschaften zu überbauen. Nach Abschluss der Bauarbeiten in Brünnen sollte die westliche Siedlungsgrenze der Stadt vorläufig nicht weiter im Westen, sondern im Osten der Stadt erweitert werden. Das Vorgehen der BLS unter Umgehung der Behörden der Gemeinde und des Kantons und die Planung ohne jeglichen Einbezug der Bevölkerung sind inakzeptabel.

„Die Bahnlinie Bern-Neuenburg belastet durch Lärm bereits einen weiten Teil der Bevölkerung des Stadtteils West. Eine weitere Lärmbelastung durch Rangierfahrten, noch dazu in den Nachtstunden, kann den BewohnerInnen in Berns Westen nicht zugemutet werden. Dies wäre auch eine unnötige Abwertung des neugebauten Brünnenquartiers.“ Sagte Szabolcs Mihalyi, Präsident der SP Bümpliz/Bethlehem.

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist die wählerstärkste Partei in Berns Westen. Mit über 200 Mitgliedern ist sie eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit ist sie mit Stadtrat Rithy Chheng im Stadtparlament vertreten.

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM BEGRÜSST DEN KREDIT DES STADTRATS FÜR EIN STADTFEST IM STADTTEIL VI

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist hocherfreut über den Kreditbeschluss des Stadtrates für ein Stadtfest in Berns Westen zum Anlass der 1000-jährigen ersten urkundlichen Erwähnung von Bümpliz. Gefordert wird gleichzeitig die weitere Miteinbeziehung der Quartierbevölkerung und seiner zahlreichen Vereine im Stadtteil VI in die Feierlichkeiten.  

Die SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst die Idee das Stadtfest 2016 im Stadtteil VI Bümpliz-Oberbottigen zu organisieren. 2016 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung von Bümpliz zum 1000. Mal. Die Mitwirkung der Bevölkerung und der Vereine des Quartiers müssen aber gewährleistet sein. Das Fest ist ein idealer Brückenschlag zwischen Berns Westen und dem Rest der Stadt Bern, der Bevölkerung in den einzelnen Quartieren und zwischen den städtisch und den ländlich geprägten Teilen der Gemeinde Bern. „Stadtpräsident Tschäppät und das Stadtparlament zeigen damit ein klares Bekenntnis zum bevölkerungsreichsten Stadtteil Berns.“ meinte hierzu Szabolcs Mihalyi, Präsident der SP Bümpliz/Bethlehem. „Die von der SP Bümpliz und der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem geforderte und vom Stadtpräsidenten versprochene enge Zusammenarbeit mit den Quartierorganisationen ist aber Voraussetzung für ein Gelingen der Feierlichkeiten.“

Der Stadtteil VI umfasst unter anderem die städtisch und multikulturell geprägten Arbeiterquartiere Bümpliz und Bethlehem, das neugebaute Quartier Brünnen wie auch die ländlich geprägten Ortschaften Riedbach, Ober- und Niederbottigen.

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem verfügt über den höchsten Wähleranteil im Stadtteil VI. Die traditionsreiche SP Sektion ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit ist sie mit Stadtrat Rithy Chheng im Stadtparlament vertreten. 

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM NOMINIERT STADTRAT RITHY CHHENG FÜR NATIONALRATSKANDIDATUR

Medienmitteilung

Die SP Bümpliz/Bethlehem hat an ihrer Mitgliederversammlung Stadtrat Rithy Chheng für seine Nationalratskandidatur nominiert.  

Der beliebte SP Stadtrat und Jurist, der 2012 mit dem besten Resultat unter den SP Männern wiedergewählt wurde, kandidiert 2015 wieder für den Nationalrat. Er wurde heute von seiner Sektion zu Handen des SP Regionalverbandes Bern-Mittelland für den Nationalrat nominiert.

Rithy Chheng ist in Bümpliz aufgewachsen und hat die Primar- und Sekundarschule sowie das Untergymnasium in Bümpliz besucht. Nachdem er das Gymnasium Neufeld (Schwerpunkt Wirtschaft und Recht) absolviert hatte, studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Bern. Rithy Chheng ist als Jurist und Fachrichter tätig. Als Vertreter des Mieterinnen- und Mieterverbandes und der Gewerkschaft (vpod) setzt er sich für die Interessen der Mieterinnen und Mieter sowie der Arbeitnehmenden ein.

SP BÜMPLIZ/BETHLEHEM SPRICHT SICH FÜR STADTFEST 2016 IN BERNS WESTEN AUS

Medienmitteilung

Der Vorstand der  SP Bümpliz/Bethlehem unterstützt die Pläne für ein Stadtfest in Berns Westen zum Anlass der 1000-jährigen ersten urkundlichen Erwähnung von Bümpliz. Gefordert wird gleichzeitig eine Miteinbeziehung der Quartierbevölkerung und seiner zahlreichen Vereine im Stadtteil VI in die Feierlichkeiten.  

Die SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst die Idee das Stadtfest 2016 im Stadtteil VI Bümpliz-Oberbottigen zu organisieren. 2016 jährt sich die erste urkundliche Erwähnung von Bümpliz zum 1000. Mal. Die Mitwirkung der Bevölkerung und der Vereine des Quartiers müssen aber gewährleistet sein. Das Fest soll Brücken schlagen zwischen Berns Westen und dem Rest der Stadt Bern, der Bevölkerung in den einzelnen Quartieren und zwischen den städtisch und den ländlich geprägten Teilen der Gemeinde Bern. Begrüsst wird die gemeinsame öffentliche und private Unterstützung durch die Stadt Bern und Sponsoren.

Der Stadtteil VI umfasst unter anderem die städtisch und multikulturell geprägten Arbeiterquartiere Bümpliz und Bethlehem, das neugebaute Quartier Brünnen wie auch die ländlich geprägten Ortschaften Riedbach, Ober- und Niederbottigen.

Die SP Bümpliz/Bethlehem verfügt über den höchsten Wähleranteil im Stadtteil VI. Die traditionsreiche SP Sektion ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit ist sie mit Stadtrat Rithy Chheng im Stadtparlament vertreten.

  

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI, Präsident SP Bümpliz/Bethlehem, 079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst Ausweitung des Naturschutzareals in der Rehhag

Medienmitteilung

Die SP Sektion Bümpliz/Bethlehem begrüsst die Ausweitung des geplanten Naturschutzareals in der Rehhag. Sie fordert aber von der Stadt Transparenz und oberste Priorität für den Naturschutz bei der Auffüllung der Rehhaggrube. Sie fordert ausserdem, im Rahmen der Mitwirkungsauflage der Stadt, den Verzicht auf den Ausbau des Mooswegs und seine Sperrung für den Schwerverkehr.

Das Naturschutzareal ist heute ein Amphibienlaichplatz von nationaler Bedeutung. Die von der Stadt geplante Auffüllung der Grube mit Aushub und Bauschutt (Inertstoffen) hat mit der grösstmöglichen Sorgfalt und Schonung der Tier- und Pflanzenwelt zu geschehen. Dabei ist eine strenge Kontrolle zu gewährleisten. Ein transparenter Infrastrukturvertrag zwischen Stadt und der Grundeigentümerin muss Mehrwertabgeltung, Auffüllung der Grube, Rekultivierung, Betriebs- und Unterhaltskosten klar regeln.

Die Auffüllung mit Baustoffen mag den übergeordneten Interessen der Abfallwirtschaft entsprechen. Eine Verpflichtung hierzu aufgrund der kantonalen Bauverordnung (wie von der Stadt kommuniziert) ist hingegen für die SP Bümpliz/Bethlehem nicht eindeutig ersichtlich. Die Auffüllung darf deshalb erst beginnen, wenn den Amphibien ausreichend Ersatz-Lebensraum zur Verfügung steht.

Die lokale Bevölkerung ist in die Arbeiten in Zusammenhang mit dem Naturschutz einzubeziehen. Als Trägerschaft aus dem Stadtkreis 6 empfiehlt die SPBB eine im Quartier verankerte Organisation (z. B. die VBG).

Die Erschliessung der Grube und der Gewerbezone soll ausschliesslich über die neue Strasse erfolgen. Der Moosweg ist zwingend für sämtlichen Schwerverkehr (ausser für die Landwirtschaft) zu sperren. Ferner sind Massnahmen vorzusehen, damit eine zusätzliche Belastung der Wohnquartiere Schleichverkehr vermieden werden wird. 

Weitere Auskünfte:

Erhard Ramseier

Arbeitsgruppe Planung und Verkehr

SP Bümpliz/Bethlehem

079 200 28 89, erhard.ramseier (@) swissonline.ch

Szabolcs MIHALYI

Präsident und Medienverantwortlicher

SP Bümpliz/Bethlehem

079 414 80 29, szabolcs.mihalyi (@) yahoo.com

SP Bümpliz/Bethlehem wählt Szabolcs Mihalyi zum Präsidenten und bestellt neuen Vorstand

Medienmitteilung

Die SP Sektion Bümpliz/Bethlehem (SPBB) hat am 5. März 2014 seinen neuen Vorstand bestellt. Vizepräsident und Grossratskandidat Szabolcs Mihalyi wird neuer Präsident. Grossratskandidat und JuSo-Vorstand Matteo Langenegger, Grossrätin Irène Marti Anliker und fünf weitere Mitglieder komplettieren den neuen Vorstand.

 

Der Politologe Szabolcs Mihalyi, aufgewachsen im Bethlehemer Holenackerquartier, übernimmt das Präsidum der traditionsreichen Bümplizer SP Sektion. Ausserdem gewählt wurden Timur Akçasayar (neu) als Kassier, Andreas Heuer (neu) als Vertreter in der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem sowie Marina Hüppi (neu), Grossratskandidat Matteo Langenegger (neu), Grossrätin Irène Marti Anliker (neu), Stefano Scola (bisher) und Chandru Somasundaram (bisher).

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin. Aus Bümpliz/Bethlehem kandidieren SPBB Präsident Szabolcs Mihalyi und Juso Mitglied Matteo Langenegger am 30. März auf der SP Liste der Männer für den Grossrat.

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI

Präsident und Medienverantwortlicher SP Bümpliz/Bethlehem

 

079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

Wahlkampfveranstaltung der SP Bümpliz/Bethlehem mit Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud (SP) im Bienzgut in Bümpliz

Medienmitteilung

Der Berner Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud spricht am 27. Februar 2014 in Bümpliz über die Gesundheitspolitik im Kanton Bern. Organisiert wird der Auftritt durch die SP Sektion Bümpliz/Bethlehem (SPBB).

 

Donnerstag, 27. Februar 2014

19:00 bis 20:30 Uhr

mit anschliessendem Apéro 

Moderation: Szabolcs Mihalyi, Politologe, Vizepräsident SP Bümpliz/Bethlehem

  Heubühne des Begegnungszentrums Bienzgut Bernstrasse 77
3018 Bern
Tramhaltestelle "Bümpliz Post"    Selbstverständlich wird das Publikum auch Gelegenheit erhalten Fragen zu stellen. Eintritt frei.   "Wir sind froh einen so hohen Gast für ein Referat in unserem Stadtteil gewonnen zu haben. Dies gibt der Bevölkerung Gelegenheit aus erster Hand Informationen zur kontrovers diskutierten Gesundheitspolitik des Kantons zu erhalten." sagte SPBB Vizepräsident und Grossratskandidat Szabolcs Mihalyi, der den Anlass auch moderieren wird. "Selbstverständlich wird das Publikum auch Gelegenheit erhalten einige Fragen zu stellen." fügt er hinzu. Beim anschliessenden Apéro bietet sich weitere Gelegenheit mit Grossratskandidierenden ins gespräch zu kommen.   Die Bevölkerung in Berns Westen ist bekannt für ihre kritische Haltung in der Berner Stadtpolitik. Bei den wichtigsten zwei Abstimmungen in der Vergangenheit, der alternativen Wohnzone in Riedbach und der Masseneinwanderingsinitiative der SVP hat sie klar gegen den städtischen Trend gestimmt. Die Wohnzone wurde verworfen, die Initiative wurde knapp angenommen.  

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin. Aus Bümpliz/Bethlehem kandidieren SPBB Vizepräsident Szabolcs Mihalyi und Juso Mitglied Matteo Langenegger am 30. März auf der SP Liste der Männer für den Grossrat.

 

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI Vizepräsident und Medienverantwortlicher SP Bümpliz/Bethlehem 079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

SP Bümpliz/Bethlehem begrüsst 30er Zone auf Brünnenstrasse

Medienmitteilung

Die SPBB hat sich seit 1998 wiederholt im Stadtrat und der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB) für solche Massnahmen eingesetzt. Ziel ist eine nachhaltige Lärmreduktion im Quartier. Da bereits auf allen anliegenden Quartierstrassen Tempo 30 gilt, kann mit der Einführung derselben Geschwindigkeitsbeschränkung auf der Brünnenstrasse eine grosse zusammenhängende Zone geschaffen und gleichzeitig eine Lärmreduktion erreicht werden. Dank dem Einsatz der SPBB in der Quartierkommission wurde zudem der Zebrastreifen vor dem Stapfenackerschulhaus beibehalten. Dies war insbesondere ein Anliegen aus dem Elternrat des Schulhauses und trägt wesentlich zur Sicherheit der Schulkinder bei.

 

Der Pilotversuch Tempo 30 wurde vom Regierungsstatthalter Christoiph Lerch entschieden und ist vorläufig auf 6 Monate begrenzt.  

 

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin.

Weitere Auskünfte:

Szabolcs MIHALYI Vizepräsident und Medienverantwortlicher SP Bümpliz/Bethlehem   079 414 80 29, szabolcs.mihalyi(at)yahoo.com

Die SP Bümpliz/Bethlehem sorgt sich um die Rehhag-Grube

Medienmitteilung

Im national geschützten Amphibien-Standort in der Rehhag-Grube tut sich kaum  was. Seit der Annahme des Zonenplans Rehhag durch die Stadtberner Bevölkerung im Jahre 2002, mit dem der Ziegelei Rehhag der Lehmabbau und ihr Betrieb gewährleistet worden wäre, herrscht praktischer Stillstand. Die Bauten werden zwar gewerblich genutzt, der Lehmabbau ist aber eingestellt und die Goldruten wachsen ungehindert. Die Verkehrserschliessung ist nach wie vor völlig unbefriedigend,  und vom Naturschutzgebiet ist wenig zu sehen.   An einem Workshop im Sommer  2013, an dem Vertreter des Kantons, der Stadt, der Gemeinde Köniz, der Grundeigentümer, der Naturorganisationen und der zukünftigen Betreiber der Grube sowie Interessierte aus der Bevölkerung teilnahmen, wurde eine Änderung  des Zonenplans in Aussicht gestellt. Kanton und Regionalkonferenz verlangten, dass die Stadt im Zuge der Renaturierung der Grube auch die Rahmenbedingungen für eine Deponie von unbedenklichem Baumaterial schaffe. Die SP ist entschieden der Meinung, dass nicht nur gebaut, sondern auch dass das vom sog. Rückbau stammende Material umweltgerecht entsorgt werden muss, und zwar möglichst nahe an den Orten, wo es anfällt.  Katastrophale Deponien wie Kölliken oder  (näher) bei Wohlen im Illiswilgraben dürfen nie mehr entstehen. Die SP Bümpliz/Bethlehen stemmt sich also nicht im Grundsatz gegen die Schaffung einer Deponie.   Die SP Bümpliz/Bethlehem verlangt daher vom Gemeinderat, dass er das Problem offensiv angeht und der Bevölkerung im Stadtkreis 6 klaren Wein einschenkt über die  Zukunft der Rehhag-Grube, namentlich was geplant ist zum Schutz der seltenen Amphibien und  ihrer Wege. Dabei ist der Schutz nicht nur während des Betriebs der Deponie, sondern auch nachher zu gewährleisten. Die lokale Bevölkerung ist in die Arbeiten einzubeziehen. Es sei daran erinnert, dass sich schon heute jeden Frühling viele ehrenamtlich am Schutz der gefährdeten Amphibien beteiligen.  Für diese Naturschutzmassnahmen ist ein Fonds zuschaffen, der für Jahre zur Verfügung steht. Mögliche Emissionen sind so tief wie möglich zu halten. Die Inbetriebnahme der Deponie darf erst erfolgen, wenn die Erschliessung der Grube via den Bauhauskreisel realisiert ist. Der Gemeinderat ist daher wohl beraten, die Bedenken der Bevölkerung ernst zu nehmen und frühzeitig über seine Absichten zu orientieren, beispielsweise an einer öffentlichen Veranstaltung.   Die Rehhag-Grube soll eine Erfolgsgeschichte werden. Dafür braucht es Offenheit und klare Kommunikation. Nur so kann das in der Vergangenheit arg strapazierte Verhältnis zwischen der Stadt und dem Stadtkreis 6 verbessert werden.   

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin.

Weitere Auskünfte:

Roland Hirt

079 / 653 05 15

Roland.hirt(at)gmx.ch

SP Bümpliz/Bethlehem

Erhard Ramseier

079 / 200 28 89

erhard.ramseier@swissonline.ch

Präsident SP Bümpliz/Bethlehem